Veranstaltungskalender der Gemeinde

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15.06. 2026
Beschreibung:  

Bald ist es wieder soweit: Das STADTRADELN startet 2026 in eine neue Runde – und Karlsfeld ist erneut mit dabei. Vom 15. Juni bis zum 5. Juli sind alle Karlsfelderinnen und Karlsfelder eingeladen, kräftig in die Pedale zu treten und gemeinsam möglichst viele Kilometer zu sammeln – ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, beim Einkaufen oder in der Freizeit.

 

21 Tage lang steht das Fahrrad im Mittelpunkt: Beim STADTRADELN geht es darum, aktiv zum Klimaschutz beizutragen und gleichzeitig ein Zeichen für mehr Radverkehr im Alltag zu setzen. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Menschen für das Fahrrad zu begeistern und die nachhaltige Mobilität in der Gemeinde weiter zu stärken.

 

Die Anmeldung ist unkompliziert über die Internetseite www.stadtradeln.de/karlsfeld oder über die STADTRADELN-App möglich. Dort können eigene Teams gegründet oder bestehende Teams – wie beispielsweise das „Offene Team Karlsfeld“ – unterstützt werden.

 

Weitere Informationen zur Aktion finden Sie auf der Internetseite der Gemeinde sowie unter www.stadtradeln.de.

Termin:    – 
Kategorie:   Verschiedenes
Ort:   siehe Text



03.07. 2026
Beschreibung:  

Weitere Informationen unter https://www.siedlerfest-karlsfeld.de/.

 

 

 

 

 

 

Termin:    – 
Kategorie:   Siedler- und Seefest
Ort:   Parkplatz Seegarten



04.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Sport
Ort:   Sportpark Karlsfeld - Jahnstraße



05.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Vereine
Ort:   Festzelt



05.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   Festzelt



05.07. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



07.07. 2026
Beschreibung:  

Tischreservierung G. Steuer, T. 93071 

Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   Festzelt



09.07. 2026
Beschreibung:  

Informationen erhalten sie bei Tanja Mainka, E-Mail: tanja.mainka89@gmx.de oder unter der Telefonnummer: 0171/3811340.

Termin:  
Kategorie:   Kinder
Ort:   Pfarrheim St. Josef



09.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Vereine
Ort:   Festzelt



18.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Kirche
Ort:   Korneliuskirche



19.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Sport
Ort:   Sportpark Karlsfeld - Jahnstraße



19.07. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



21.07. 2026
Beschreibung:  

Die Nachbarschaftshilfe und das Soziale Netzwerk und die Volkshochschule Karlsfeld laden alle Bürger ein, sich an einer neuen Reparatur-Initiative zu beteiligen. Ziel ist es, gemeinsam defekte Gebrauchsgegenstände zu reparieren, statt sie wegzuwerfen. Damit wollen wir einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten, aber auch das handwerkliche Wissen in der Gemeinde fördern und den sozialen Austausch anregen.

Die Reparatur-Initiativen wie zum Beispiel die sogenannten Repair-Cafés gibt es bereits in vielen Städten und auch einigen Landkreisgemeinden. Dort treffen sich ehrenamtliche Helfer, die über verschiedene Fertigkeiten verfügen, mit Besuchern, die etwas zu reparieren haben. Ob es sich um Kleidung, Möbel, Elektrogeräte oder andere Dinge handelt, die Helfer versuchen, gemeinsam mit den Besuchern eine Lösung zu finden.

 

Die Reparatur ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Wir treffen uns einmal im Monat jeweils am Dienstag von 17:00 bis 18:30 Uhr in der vhs Karlsfeld (Alte Grundschule), Krenmoosstr. 50, Raum 007.

 

Die Organisatoren freuen sich auf viele spannende Reparatur-Projekte! Übrigens: Wenn Sie die Reparatur-Initiative als Helfer unterstützen möchten, schreiben Sie eine Mail an info@vhs-karlsfeld.de oder an info@soziales-netzwerk-karlsfeld.de.

Termin:  
Kategorie:   Verschiedenes
Ort:   Volkshochschule
Krenmoosstr. 50



23.07. 2026
Beschreibung:  

Informationen erhalten sie bei Tanja Mainka, E-Mail: tanja.mainka89@gmx.de oder unter der Telefonnummer: 0171/3811340.

Termin:  
Kategorie:   Kinder
Ort:   Pfarrheim St. Josef



26.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Kirche
Ort:   St. Anna



29.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   St. Josef