Sinfoniekonzert des Karlsfelder Sinfonieorchesters

Am 22. März 2026 lädt das Karlsfelder Sinfonieorchester um 19 Uhr zu seinem ersten Konzert im neuen Jahr ein. Unter Leitung von Bernhard Koch wird das Orchester in seinem diesjährigen Sinfoniekonzert im Bürgerhaus Karlsfeld die bekannte Ouvertüre zu „Iphigenie in Aulis“ von Christoph Willibald Gluck aufführen. Auf Entdeckungsreise unbekannter Komponisten und neuer Hörerlebnisse entführt das Orchester sein Publikum mit der Sinfonie Nr. 5 in h-Moll, op. 106 von Johann Wenzel Kalliwoda (1801–1866).   J. W. Kalliwoda wurde 1801 in Prag geboren und starb 1866 in Karlsruhe. Zu seiner Zeit war er europaweit bekannt, sowohl als virtuoser Geiger als auch als geschätzter Komponist. Seinen Sinfonien wird ein eigenständiger Charakter mit romantischen Klängen und farbiger, virtuoser Instrumentation attestiert und er kann zu Recht zu den bedeutendsten Sinfonie-Komponisten der 1830er Jahre in Deutschland gezählt werden.

 

Solistin des Abends ist Kokoro Ryu.  Die in Tokio geborene Cellistin ist vielfache Preisträgerin in Europa und Asien. Unter anderem wurde sie 2023 mit dem Antonio-Meneses-Preis ausgezeichnet und gewann das Student Music Concours of Japan in Tokio. Sie spielt zusammen mit dem Karlsfelder Sinfonieorchester das Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-Moll op. 33. Das Konzert gehört zu den meistaufgeführten konzertanten Werken der Cello-Literatur von dem Saint-Saëns selbst sagte: „Das Solo eines Konzerts muss wie eine dramatische Rolle angelegt werden“.

 

Das Karlsfelder Sinfonieorchester freut sich auf Ihren Besuch.

 

Kartenvorverkauf bei M3-Apotheke, Münchner Str. 138, Karlsfeld. Eintrittspreise: An der Abendkasse 20 Euro, im Vorverkauf 15 Euro, Kinder und Jugendliche frei. Einlass ab 18.30 Uhr.

 

 

Foto: Karlsfelder Sinfonieorchester