Kulturelle Veranstaltungen in Karlsfeld

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02.04. 2026
Beschreibung:  

Mehr als ein Cover   

 

2012 hat die österreichische Austro-Popband STS ihr letztes Konzert gegeben. Seither hat man von den Musik-Ikonen aus der Steiermark nicht mehr viel gehört. Dass sie trotzdem nicht in Vergessenheit geraten, dafür sorgen die sechs Musiker der STS-Coverband „Auf A Wort“. Mit ihrem Konzert am Donnerstag, 02. April 2026, um 20.00 Uhr im Bürgerhaus in Karlsfeld präsentiert die Band das Beste, was das Nachbarland musikalisch zu bieten hat und beweist, dass eine Coverband mehr sein kann als eine bloße Kopie.  

 

Was ist es, dass die Musik von STS für viele Menschen so unvergesslich macht? Diese Frage wollen „Auf A Wort“ live beantworten. Viele Lieder der Steirer sind Kult geworden, weil sie eine besondere Mischung aus oft tiefgründigen Texten und gefühlvoller Musik sind. Die Chiemgauer Peter Schuster, Mathias Rasch und Chris Huber kommen dem mit ihrem dreistimmigen Gesang sehr nahe. Die insgesamt sechsköpfige Band tourt seit 2009 mit ihrer Hommage an die Werke der Österreicher durch die Lande. Gut 200 erfolgreiche, oft ausverkaufte Konzerte hat die Band schon gespielt und sich dadurch eine treue Fangemeinde erarbeitet. Entstanden ist die Formation aus einem Faible für die Kultmusiker Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Helmut Schiffkowitz. Bei ihren Coverversionen fehlen humoristische Einlagen ebenso wenig wie tiefgründige oder treibende Melodien ihrer großen Vorbilder. Ergänzt wird das Trio der Frontmänner durch Schlagzeuger Robert Ertl, Bassist Bernhard Schmied und Keyboarder und Akkordeon-Spieler Martin Zunhammer. Gemeinsam verstehen es die Musiker bestens, den STS-Funken auf ihr Publikum überspringen zu lassen. Ein Konzert von „Auf A Wort“ ist ein Mix aus bekannten, aber auch weniger populären Hits der Steirer Liedermacher, die verschieden interpretiert werden, mal nur mit Akusitk-Gitarren, mal mit der kompletten Band. Spätestens bei „Fürstenfeld“, Großvater“ oder „Irgendwann bleib i dann dort“ können sich die wenigsten Konzertbesucher noch auf den Stühlen halten. Mitsingen ist ausdrücklich erwünscht.    

 

Tickets: 

 

Karten am schnellsten direkt per E-Mail.       

Jetzt print at home, oder auf boarisch: zum Dahoam ausdrugga.      

https://konzertbuero-landshut.de/

 

Termin:  
Kategorie:   Konzerte
Ort:   Bürgerhaus



13.04. 2026
Beschreibung:  

Die Tanzsportabteilung des TSV Eintracht Karlsfeld lädt ein:

Boogie-Woogie für alle, die etwas Neues lernen und/oder Kenntnisse auffrischen wollen.

 

 

Montags, ab 13.04.26, 6 Abende, von 19:15 Uhr bis 20:15 Uhr.

Gruppenraum 1, TSV Halle an der Jahnstraße.

 

Anmeldung: Homepage des TSV: www.tsvek.de, Kursanmeldungen.

 

Weitere Infos: tanzsport.tsvek.de.

 

Termin:  
Kategorie:   Sport
Ort:   Gruppenraum 1, TSV Halle an der Jahnstraße



17.04. 2026
Beschreibung:  

Mit ihrer Ausstellung im Kunstkreis Karlsfeld präsentieren die Fürstenfeldbrucker Künstlerinnen Esther Balázs und Heike Döscher fragile Objekte, Zeichnungen und Malerei, die sich mit dem Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Identität auseinandersetzen.

 

Die gezeigten Werke eröffnen vielschichtige Bildräume, persönliche Narrative und Fragestellungen. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Wirklichkeit konstruiert, verschoben und lebbar gemacht wird. Fragile Oberflächen treffen auf kraftvolle Gesten, reduzierte Formen auf expressive Verdichtungen. Die Werke vermögen den Betrachtenden vielschichtig zu involvieren.

 

Esther Balázs: Malerei als elementare Erfahrung

 

„Vielleicht kann man die Werke von Esther Balázs als einen Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften von Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und … spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor- und Zurück - …  Vor allem seit ihrem Arbeitsaufenthalt an der Westküste Irlands beeindruckt Esther Balázs mit ihrer informellen Malerei in unvermindert hoher Qualität. Malerei als elementare Erfahrung, großartig, sensibel, wesentlich.“  (Anette Urban, Maxgalerie Augsburg)

 

Heike Döscher: Schwarze Seiten – Fragmente eines Lebens

 

Geschwärzt, geschreddert, freigelegt: In der aktuellen Ausstellung verwandeln sich Tagebücher von Heike Döscher in fragile Rauminstallationen, an Baumwurzeln hängend – eine umgekehrte Welt. Die geschwärzten Streifen sind Wurzeln und Tränen zugleich, teilweise verwandelt ins Glitzernde, verweisend auf das Unsagbare, auf Scham, auf Selbstzensur – durch das physische Zerschneiden und Schwärzen wird der Akt des Verbergens sichtbar. Wurzeln werden zu Baumkronen.

 

Die gezeigten Arbeiten von Esther Balázs und Heike Döscher wirken verletzlich und zugleich widerständig. Die Besucher bewegen sich durch ein Archiv, das sich öffnet und gleichsam verschließt. Im Raum entsteht begehbare Erinnerung.  Was bleibt von der eigenen Geschichte, wenn Worte verschwinden?

 

Mit dem Quartett LE MÖPMÖP (Esther Balázs, Heike Döscher, Friedo Niepmann und Stefan Schessl) entsteht die experimentelle wie konzeptionelle Soundperformance Impromptu. Der Besucher taucht in eine Welt von elegischen bis kakofonischen Klängen, melodiöse und rhythmische Geräuschkulissen, durchwandert von erzählerischem Sprechgesang.

 

Esther Balázs und Heike Döscher in der
GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld
Eröffnung* 17.04.2026, 19.00 Uhr
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag, 18./19.4. und 25./26.04.2026, 14–18 Uhr
Soundcollage*  LE MÖPMÖP (Impromptu) 18.4. 16.00 Uhr

 

* Hinweis: Wegen der bestehenden Brandschutzauflagen dürfen sich maximal 20 Personen in der Galerie aufhalten. Wenn die maximale Besucherzahl erreicht ist, müssen die Türen vorübergehend geschlossen werden.    

 

 

Foto: Privat  

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld



17.04. 2026
Beschreibung:  

In der neuen Show von Dominik Halamek’s CIRCUS OF FANTASY® trifft Leidenschaft auf abwechslungsreiches Entertainment der Extraklasse.

 

International erfolgreiche Künstler präsentieren den Zuschauern eine bunte Mischung aus Artistik, Tanz und Gesang. Aufwendige Kostüme, stimmungsgeladene Musik und spektakuläre Akrobatik bringen eine Crossover-Show der ganz besonderen Art auf die Bühne.

 

Das Theater erstrahlt in einem beeindruckenden Lichtdesign, während die Darsteller mit abwechslungsreichen Choreografien die Gäste zu einer spannenden Reise einladen. Von den gefühlvollen Klängen der Klassik, über mitreißenden Hard Rock bis zu modernen Beats – für jeden ist etwas dabei.

 

Kommt mit, durch die facettenreichen Emotionen der Liebe und lasst euch mit „L.O.V.E. Revolution“ in eine magische Welt der Fantasie entführen!

 

 

Neu: Buchen Sie Ihr gesamtes Abo mit fünf hochkarätigen Stücken bis zum 23. November 2025. Nach der Zahlungsfrist am 23. November 2025 sind keine kompletten Abos mehr für die Saison 2026 buchbar, die Karten gehen dann ab dem 1. Dezember 2025 in den Restkartenverkauf, der ab der Saison 2026 über das Online-Ticketportal Reservix läuft. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Sachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Kultur unter den Telefonnummern: 08131/99-108 oder -176 oder per E-Mail an: presse@karlsfeld.de.

 

 

Restkarten ab 1. Dezember 2025 online über das Online-Ticketportal Reservix oder telefonisch über den Reservix-Kundenservice (Tel.: 0761 888499 99, von 6 bis 22 Uhr, auch an Wochenenden und Feiertagen) buchbar! 

 

https://www.reservix.de/tickets-circus-of-fantasys-love-revolution-die-einzigartige-mischung-aus-artistik-tanz-und-gesang-in-karlsfeld-buergerhaus-am-17-4-2026/e2468387?utm_medium=referral&utm_source=dynamic&utm_campaign=dynamic-prom-lb-o&utm_content=Gemeinde%20Karlsfeld%20(29441)

 

 

 

Termin:  
Kategorie:   Verschiedenes
Ort:   Bürgerhaus, Allacher Str. 1, 85757 Karlsfeld



18.04. 2026
Beschreibung:  

Mit ihrer Ausstellung im Kunstkreis Karlsfeld präsentieren die Fürstenfeldbrucker Künstlerinnen Esther Balázs und Heike Döscher fragile Objekte, Zeichnungen und Malerei, die sich mit dem Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Identität auseinandersetzen.

 

Die gezeigten Werke eröffnen vielschichtige Bildräume, persönliche Narrative und Fragestellungen. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Wirklichkeit konstruiert, verschoben und lebbar gemacht wird. Fragile Oberflächen treffen auf kraftvolle Gesten, reduzierte Formen auf expressive Verdichtungen. Die Werke vermögen den Betrachtenden vielschichtig zu involvieren.

 

Esther Balázs: Malerei als elementare Erfahrung

 

„Vielleicht kann man die Werke von Esther Balázs als einen Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften von Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und … spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor- und Zurück - …  Vor allem seit ihrem Arbeitsaufenthalt an der Westküste Irlands beeindruckt Esther Balázs mit ihrer informellen Malerei in unvermindert hoher Qualität. Malerei als elementare Erfahrung, großartig, sensibel, wesentlich.“  (Anette Urban, Maxgalerie Augsburg)

 

Heike Döscher: Schwarze Seiten – Fragmente eines Lebens

 

Geschwärzt, geschreddert, freigelegt: In der aktuellen Ausstellung verwandeln sich Tagebücher von Heike Döscher in fragile Rauminstallationen, an Baumwurzeln hängend – eine umgekehrte Welt. Die geschwärzten Streifen sind Wurzeln und Tränen zugleich, teilweise verwandelt ins Glitzernde, verweisend auf das Unsagbare, auf Scham, auf Selbstzensur – durch das physische Zerschneiden und Schwärzen wird der Akt des Verbergens sichtbar. Wurzeln werden zu Baumkronen.

 

Die gezeigten Arbeiten von Esther Balázs und Heike Döscher wirken verletzlich und zugleich widerständig. Die Besucher bewegen sich durch ein Archiv, das sich öffnet und gleichsam verschließt. Im Raum entsteht begehbare Erinnerung.  Was bleibt von der eigenen Geschichte, wenn Worte verschwinden?

 

Mit dem Quartett LE MÖPMÖP (Esther Balázs, Heike Döscher, Friedo Niepmann und Stefan Schessl) entsteht die experimentelle wie konzeptionelle Soundperformance Impromptu. Der Besucher taucht in eine Welt von elegischen bis kakofonischen Klängen, melodiöse und rhythmische Geräuschkulissen, durchwandert von erzählerischem Sprechgesang.

 

Esther Balázs und Heike Döscher in der
GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld
Eröffnung* 17.04.2026, 19.00 Uhr
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag, 18./19.4. und 25./26.04.2026, 14–18 Uhr
Soundcollage*  LE MÖPMÖP (Impromptu) 18.4. 16.00 Uhr

 

* Hinweis: Wegen der bestehenden Brandschutzauflagen dürfen sich maximal 20 Personen in der Galerie aufhalten. Wenn die maximale Besucherzahl erreicht ist, müssen die Türen vorübergehend geschlossen werden.    

 

 

Foto: Privat  

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld



18.04. 2026
Termin:  
Kategorie:   Verschiedenes
Ort:   Bürgerhaus



19.04. 2026
Beschreibung:  

Mit ihrer Ausstellung im Kunstkreis Karlsfeld präsentieren die Fürstenfeldbrucker Künstlerinnen Esther Balázs und Heike Döscher fragile Objekte, Zeichnungen und Malerei, die sich mit dem Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Identität auseinandersetzen.

 

Die gezeigten Werke eröffnen vielschichtige Bildräume, persönliche Narrative und Fragestellungen. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Wirklichkeit konstruiert, verschoben und lebbar gemacht wird. Fragile Oberflächen treffen auf kraftvolle Gesten, reduzierte Formen auf expressive Verdichtungen. Die Werke vermögen den Betrachtenden vielschichtig zu involvieren.

 

Esther Balázs: Malerei als elementare Erfahrung

 

„Vielleicht kann man die Werke von Esther Balázs als einen Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften von Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und … spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor- und Zurück - …  Vor allem seit ihrem Arbeitsaufenthalt an der Westküste Irlands beeindruckt Esther Balázs mit ihrer informellen Malerei in unvermindert hoher Qualität. Malerei als elementare Erfahrung, großartig, sensibel, wesentlich.“  (Anette Urban, Maxgalerie Augsburg)

 

Heike Döscher: Schwarze Seiten – Fragmente eines Lebens

 

Geschwärzt, geschreddert, freigelegt: In der aktuellen Ausstellung verwandeln sich Tagebücher von Heike Döscher in fragile Rauminstallationen, an Baumwurzeln hängend – eine umgekehrte Welt. Die geschwärzten Streifen sind Wurzeln und Tränen zugleich, teilweise verwandelt ins Glitzernde, verweisend auf das Unsagbare, auf Scham, auf Selbstzensur – durch das physische Zerschneiden und Schwärzen wird der Akt des Verbergens sichtbar. Wurzeln werden zu Baumkronen.

 

Die gezeigten Arbeiten von Esther Balázs und Heike Döscher wirken verletzlich und zugleich widerständig. Die Besucher bewegen sich durch ein Archiv, das sich öffnet und gleichsam verschließt. Im Raum entsteht begehbare Erinnerung.  Was bleibt von der eigenen Geschichte, wenn Worte verschwinden?

 

Mit dem Quartett LE MÖPMÖP (Esther Balázs, Heike Döscher, Friedo Niepmann und Stefan Schessl) entsteht die experimentelle wie konzeptionelle Soundperformance Impromptu. Der Besucher taucht in eine Welt von elegischen bis kakofonischen Klängen, melodiöse und rhythmische Geräuschkulissen, durchwandert von erzählerischem Sprechgesang.

 

Esther Balázs und Heike Döscher in der
GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld
Eröffnung* 17.04.2026, 19.00 Uhr
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag, 18./19.4. und 25./26.04.2026, 14–18 Uhr
Soundcollage*  LE MÖPMÖP (Impromptu) 18.4. 16.00 Uhr

 

* Hinweis: Wegen der bestehenden Brandschutzauflagen dürfen sich maximal 20 Personen in der Galerie aufhalten. Wenn die maximale Besucherzahl erreicht ist, müssen die Türen vorübergehend geschlossen werden.    

 

 

Foto: Privat  

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld



19.04. 2026
Beschreibung:  

Das Heimatmuseum Karlsfeld informiert in seiner Dauerausstellung über die Gemeinde seit ihrer Gründung im Jahr 1802.

 

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller

 

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

Eintrittspreis: 2 Euro

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



20.04. 2026
Beschreibung:  

Wer glaubt, für spektakuläre Naturaufnahmen um die halbe Welt reisen zu müssen, wird überrascht sein: Auf Einladung des Seniorenbeirats Karlsfeld beweist der Karlsfelder Naturfotograf Michael Matziol, dass das Besondere oft direkt vor unserer Haustür liegt. In einer packenden Bildreportage zeigt er die verborgenen Schätze der Tier- und Pflanzenwelt rund um Karlsfeld. Matziol hat unzählige Stunden in der Natur verbracht, um den perfekten Moment einzufangen. Seine Aufnahmen zeigen nicht nur die bekannte Idylle des Karlsfelder Sees oder des Schwarzhölzls, sondern rücken auch die kleinen, oft übersehenen Details in den Fokus. „Ich möchte zeigen, dass wir in einer unglaublich lebenswerten Region wohnen. Man muss nur lernen, wieder richtig hinzusehen“, so Matziol über seine Motivation.

 

Die Veranstaltung findet statt am Montag, 20. April, um 15 Uhr im Bürgertreff Karlsfeld, Rathausstraße 65. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens 11. April telefonisch unter 08131 96625 oder per E-Mail an wkoerner@gmx.de.

 

 

Termin:  
Kategorie:   Vorträge
Ort:   Bürgertreff



24.04. 2026
Beschreibung:  

Mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten und neuen Songs starten die Kornelius Voices im April ihr nächstes Kapitel Chorgeschichte. Die Workshops des letzten Jahres sind noch in Ohr und Gefühl, die neuen Songs sitzen, das Konzertprogramm steht. Fehlt nur noch die offizielle Bekanntgabe des Termins. Nach dem großen Erfolg 2025 wird es auch diesmal wieder zwei Termine geben: am 24. und 25. April. Und wie im letzten Jahr ist es empfehlenswert, vorher via Mail sein Kommen anzukündigen.

 

Was aber erwartet die Konzertbesucher? Chorleiter Ingo von Bargen macht bei der Beantwortung dieser Frage keinen Hehl aus seiner Begeisterung: „Ich habe unser Programm `Singen ohne Grenzen‘ genannt, weil Musik keine Grenzen kennt, und wenn welche da sind, dann kann man sie mit Musik überwinden. Das habe ich so oft erlebt.“

 

Beispiele dafür kennen wir alle. Wenn man am Abend nach einem vollen Arbeitstag nach Hause kommt und das Gefühl hat, an einer Energiegrenze angekommen zu sein, füllt eine Chorprobe die Speicher wieder auf, die Grenze des „geht nicht mehr“ ist überwunden. Oder wenn man in ein fremdes Land reist und die Sprache nicht oder kaum beherrsche, kann eine bekannte Melodie die Menschen dennoch verbinden. So wie viele Menschen es in Kirchen rund um den Globus erleben.

 

Ein gesungenes Halleluja öffnet in jeder Sprache Herzen und ein gemeinsam gebetetes Vater-unser erkennen wir oft auch dann, wenn wir die Sprache, in der es gebetet wird, nicht verstehen.

 

Für dieses Über-alle-Grenzen-hinweg-Singen hat Ingo von Bargen in diesem Jahr Songs in acht verschiedenen Sprachen ausgesucht. „Mit Musik immer wieder neues Terrain zu erobern, ist erst eine Herausforderung. Aber wenn man sich der stellt, wachsen einem Flügel.“ Mit seiner Begeisterung hat er den Chor angesteckt. Fleißig und unermüdlich haben alle gemeinsam die eigenen Sprachgrenzen überwunden. Da wurde Suaheli und Zulu geübt, Schwedisch noch mal neu gelernt, Spanisch und Italienisch ausgegraben und Französisch weiter perfektioniert. Das Programm – ein Leckerbissen, da ist sich der Chorleiter sicher. Und es wird wieder zwei neue eigene Songs geben. Auch da sind Grenzen überwunden worden. „Wir wollen nicht zu viel verraten, aber wir haben wieder Neues gewagt.“

 

Also, seien Sie dabei am 24. April, um 20 Uhr oder am 25. April, um 17 Uhr in der Korneliuskirche. Ihre Reservierungswünsche können Sie richten an tickets@kornelius-voices.de. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Termin:  
Kategorie:   Konzerte
Ort:   Korneliuskirche



25.04. 2026
Beschreibung:  

Mit ihrer Ausstellung im Kunstkreis Karlsfeld präsentieren die Fürstenfeldbrucker Künstlerinnen Esther Balázs und Heike Döscher fragile Objekte, Zeichnungen und Malerei, die sich mit dem Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Identität auseinandersetzen.

 

Die gezeigten Werke eröffnen vielschichtige Bildräume, persönliche Narrative und Fragestellungen. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Wirklichkeit konstruiert, verschoben und lebbar gemacht wird. Fragile Oberflächen treffen auf kraftvolle Gesten, reduzierte Formen auf expressive Verdichtungen. Die Werke vermögen den Betrachtenden vielschichtig zu involvieren.

 

Esther Balázs: Malerei als elementare Erfahrung

 

„Vielleicht kann man die Werke von Esther Balázs als einen Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften von Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und … spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor- und Zurück - …  Vor allem seit ihrem Arbeitsaufenthalt an der Westküste Irlands beeindruckt Esther Balázs mit ihrer informellen Malerei in unvermindert hoher Qualität. Malerei als elementare Erfahrung, großartig, sensibel, wesentlich.“  (Anette Urban, Maxgalerie Augsburg)

 

Heike Döscher: Schwarze Seiten – Fragmente eines Lebens

 

Geschwärzt, geschreddert, freigelegt: In der aktuellen Ausstellung verwandeln sich Tagebücher von Heike Döscher in fragile Rauminstallationen, an Baumwurzeln hängend – eine umgekehrte Welt. Die geschwärzten Streifen sind Wurzeln und Tränen zugleich, teilweise verwandelt ins Glitzernde, verweisend auf das Unsagbare, auf Scham, auf Selbstzensur – durch das physische Zerschneiden und Schwärzen wird der Akt des Verbergens sichtbar. Wurzeln werden zu Baumkronen.

 

Die gezeigten Arbeiten von Esther Balázs und Heike Döscher wirken verletzlich und zugleich widerständig. Die Besucher bewegen sich durch ein Archiv, das sich öffnet und gleichsam verschließt. Im Raum entsteht begehbare Erinnerung.  Was bleibt von der eigenen Geschichte, wenn Worte verschwinden?

 

Mit dem Quartett LE MÖPMÖP (Esther Balázs, Heike Döscher, Friedo Niepmann und Stefan Schessl) entsteht die experimentelle wie konzeptionelle Soundperformance Impromptu. Der Besucher taucht in eine Welt von elegischen bis kakofonischen Klängen, melodiöse und rhythmische Geräuschkulissen, durchwandert von erzählerischem Sprechgesang.

 

Esther Balázs und Heike Döscher in der
GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld
Eröffnung* 17.04.2026, 19.00 Uhr
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag, 18./19.4. und 25./26.04.2026, 14–18 Uhr
Soundcollage*  LE MÖPMÖP (Impromptu) 18.4. 16.00 Uhr

 

* Hinweis: Wegen der bestehenden Brandschutzauflagen dürfen sich maximal 20 Personen in der Galerie aufhalten. Wenn die maximale Besucherzahl erreicht ist, müssen die Türen vorübergehend geschlossen werden.    

 

 

Foto: Privat  

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld



25.04. 2026
Beschreibung:  

Mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten und neuen Songs starten die Kornelius Voices im April ihr nächstes Kapitel Chorgeschichte. Die Workshops des letzten Jahres sind noch in Ohr und Gefühl, die neuen Songs sitzen, das Konzertprogramm steht. Fehlt nur noch die offizielle Bekanntgabe des Termins. Nach dem großen Erfolg 2025 wird es auch diesmal wieder zwei Termine geben: am 24. und 25. April. Und wie im letzten Jahr ist es empfehlenswert, vorher via Mail sein Kommen anzukündigen.

 

Was aber erwartet die Konzertbesucher? Chorleiter Ingo von Bargen macht bei der Beantwortung dieser Frage keinen Hehl aus seiner Begeisterung: „Ich habe unser Programm `Singen ohne Grenzen‘ genannt, weil Musik keine Grenzen kennt, und wenn welche da sind, dann kann man sie mit Musik überwinden. Das habe ich so oft erlebt.“

 

Beispiele dafür kennen wir alle. Wenn man am Abend nach einem vollen Arbeitstag nach Hause kommt und das Gefühl hat, an einer Energiegrenze angekommen zu sein, füllt eine Chorprobe die Speicher wieder auf, die Grenze des „geht nicht mehr“ ist überwunden. Oder wenn man in ein fremdes Land reist und die Sprache nicht oder kaum beherrsche, kann eine bekannte Melodie die Menschen dennoch verbinden. So wie viele Menschen es in Kirchen rund um den Globus erleben.

 

Ein gesungenes Halleluja öffnet in jeder Sprache Herzen und ein gemeinsam gebetetes Vater-unser erkennen wir oft auch dann, wenn wir die Sprache, in der es gebetet wird, nicht verstehen.

 

Für dieses Über-alle-Grenzen-hinweg-Singen hat Ingo von Bargen in diesem Jahr Songs in acht verschiedenen Sprachen ausgesucht. „Mit Musik immer wieder neues Terrain zu erobern, ist erst eine Herausforderung. Aber wenn man sich der stellt, wachsen einem Flügel.“ Mit seiner Begeisterung hat er den Chor angesteckt. Fleißig und unermüdlich haben alle gemeinsam die eigenen Sprachgrenzen überwunden. Da wurde Suaheli und Zulu geübt, Schwedisch noch mal neu gelernt, Spanisch und Italienisch ausgegraben und Französisch weiter perfektioniert. Das Programm – ein Leckerbissen, da ist sich der Chorleiter sicher. Und es wird wieder zwei neue eigene Songs geben. Auch da sind Grenzen überwunden worden. „Wir wollen nicht zu viel verraten, aber wir haben wieder Neues gewagt.“

 

Also, seien Sie dabei am 24. April, um 20 Uhr oder am 25. April, um 17 Uhr in der Korneliuskirche. Ihre Reservierungswünsche können Sie richten an tickets@kornelius-voices.de. Der Eintritt ist wie immer frei.

Termin:  
Kategorie:   Konzerte
Ort:   Korneliuskirche



25.04. 2026
Beschreibung:  

Bruno Jonas gastiert am Samstag, 25. April 2026, um 19 Uhr im Bürgerhaus Karlsfeld mit seinem neuen Soloprogramm „Klappe halten“.

 

Mitten in der Zeitenwende wird Jonas eine Rolle angeboten. Er soll in einer Filmsatire mit dem Titel 'Herzlos' den Chefredakteur eines vielbeachteten Leitmediums spielen. Dieser Journalist ist ein übler Bursche, ein skrupelloser Charakter ohne Moral und Anstand, der nur den eigenen Vorteil im Blick hat, ein Macher, dem jedes Mittel recht ist, um Aufmerksamkeit für sich und sein Medium zu bekommen. Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Auslassungen und Fake News begründen seinen Erfolg. Nach der Lektüre des Drehbuchs kommt Jonas empört auf die Bühne und beginnt sein neues Programm 'Klappe halten' mit dem Ausruf: „Dieses miese Arschlock kann ich nicht spielen! Das hat mit Satire nichts zu tun.“

Jonas legt sich selbstkritische Fragen vor: Was darf Satire? Wirklich alles oder geht manches doch zu weit und sollte man dann lieber die Klappe halten? Selbstzensur üben? Welche Rolle wird von ihm erwartet, nicht nur im Film, in der Wirklichkeit, in der Öffentlichkeit, im Privaten, im Spektrum der Meinungen in dieser Demokratie: Gibt es am Ende doch ein richtiges Leben im falschen? Was ist richtig, was ist falsch?

 Jonas weiß nicht, ob er geistig noch optimal eingestellt ist. Er sieht sich als Abweichler und leidet darunter. „Hab ich noch die vorgeschriebenen Ängste?" fragt er sich. Die Angst vor dem Weltuntergang ist bei ihm bedauerlicherweise noch im grünen Bereich. Der Gedanke an einen energiepolitischen Blackout mit mehrjähriger Dunkelflaute dagegen macht ihm seltsamerweise Angst. Auch beschleicht ihn zunehmend eine diffuse Angst, wenn in der sich 'transformierenden Gesellschaft' eine neue, vermeintlich woke Spitzelmentalität auf dem Vormarsch ist, mit deren Hilfe die Demokratie gerettet werden soll. Der Glaube an den Osterhasen und die Auferstehung scheint ihm hingegen plausibler zu sein als die Verwirklichung eines europäischen GuteGrenzkontrollen FachkräfteEinwanderungsundBürokratieabbauGesetzes.

Doch trotz der global um sich greifenden Krisen will sich bei Jonas partout keine Panik einstellen. Immer öfter entscheidet sich der Kabarettist gegen die neuen Formen der Meinungsfreiheit: die 'stille Meinung', das 'beredte Schweigen', das 'Klappe halten'. Am Ende mehren sich bei ihm die Gründe, die Rolle des Arschlochs anzunehmen.

?Triggerwarnung: Es werden in diesem Programm sprachsensible Ausdrücke vermieden, die Mendelschen Gesetze diskussionslos als xy-gelöst vertreten, unterkomplexe Gedankenkonstruktionen ohne Rücksicht auf koalitionsbedingte Farbkonstellationen professionell begutachtet, ultrahocherhitzt und für den Versand exklusiv über ups vorbereitet, um am Werkstoffhof CO2frei als Sondermüll deponiert zu werden.?

 

Tickets gibt es ab 35 Euro unter www.kultur-ticketshop.de/karlsfeld.

 

 

 

Termin:  
Kategorie:   Kleinkunst
Ort:   Bürgerhaus



26.04. 2026
Beschreibung:  

Mit ihrer Ausstellung im Kunstkreis Karlsfeld präsentieren die Fürstenfeldbrucker Künstlerinnen Esther Balázs und Heike Döscher fragile Objekte, Zeichnungen und Malerei, die sich mit dem Spannungsfeld von Material, Erinnerung und Identität auseinandersetzen.

 

Die gezeigten Werke eröffnen vielschichtige Bildräume, persönliche Narrative und Fragestellungen. Im Zentrum der Ausstellung steht die Frage, wie Wirklichkeit konstruiert, verschoben und lebbar gemacht wird. Fragile Oberflächen treffen auf kraftvolle Gesten, reduzierte Formen auf expressive Verdichtungen. Die Werke vermögen den Betrachtenden vielschichtig zu involvieren.

 

Esther Balázs: Malerei als elementare Erfahrung

 

„Vielleicht kann man die Werke von Esther Balázs als einen Rückzug der Künstlerin in einen ästhetischen Raum sehen. In diesem Raum reflektiert sie die Eigenschaften von Farbe, ihr Verhältnis zum Licht und … spielt mit Proportionen. Man spürt und sieht die Vorsicht, den Versuch, das Tasten, ein Vor- und Zurück - …  Vor allem seit ihrem Arbeitsaufenthalt an der Westküste Irlands beeindruckt Esther Balázs mit ihrer informellen Malerei in unvermindert hoher Qualität. Malerei als elementare Erfahrung, großartig, sensibel, wesentlich.“  (Anette Urban, Maxgalerie Augsburg)

 

Heike Döscher: Schwarze Seiten – Fragmente eines Lebens

 

Geschwärzt, geschreddert, freigelegt: In der aktuellen Ausstellung verwandeln sich Tagebücher von Heike Döscher in fragile Rauminstallationen, an Baumwurzeln hängend – eine umgekehrte Welt. Die geschwärzten Streifen sind Wurzeln und Tränen zugleich, teilweise verwandelt ins Glitzernde, verweisend auf das Unsagbare, auf Scham, auf Selbstzensur – durch das physische Zerschneiden und Schwärzen wird der Akt des Verbergens sichtbar. Wurzeln werden zu Baumkronen.

 

Die gezeigten Arbeiten von Esther Balázs und Heike Döscher wirken verletzlich und zugleich widerständig. Die Besucher bewegen sich durch ein Archiv, das sich öffnet und gleichsam verschließt. Im Raum entsteht begehbare Erinnerung.  Was bleibt von der eigenen Geschichte, wenn Worte verschwinden?

 

Mit dem Quartett LE MÖPMÖP (Esther Balázs, Heike Döscher, Friedo Niepmann und Stefan Schessl) entsteht die experimentelle wie konzeptionelle Soundperformance Impromptu. Der Besucher taucht in eine Welt von elegischen bis kakofonischen Klängen, melodiöse und rhythmische Geräuschkulissen, durchwandert von erzählerischem Sprechgesang.

 

Esther Balázs und Heike Döscher in der
GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld
Eröffnung* 17.04.2026, 19.00 Uhr
Geöffnet jeweils Samstag/Sonntag, 18./19.4. und 25./26.04.2026, 14–18 Uhr
Soundcollage*  LE MÖPMÖP (Impromptu) 18.4. 16.00 Uhr

 

* Hinweis: Wegen der bestehenden Brandschutzauflagen dürfen sich maximal 20 Personen in der Galerie aufhalten. Wenn die maximale Besucherzahl erreicht ist, müssen die Türen vorübergehend geschlossen werden.    

 

 

Foto: Privat  

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   GalerieKunstwerkstatt, Drosselanger 7, 85757 Karlsfeld