Die sechste Ausgabe des Ausbildungskompasses ist erschienen

Die sechste Ausgabe des Ausbildungskompasses ist erschienen

V.l.: Herr Robert Axtner, 1.Bürgermeister Gemeinde Bergkirchen mit Dagmar Hendorfer.

Die bereits sechste Ausgabe des Ausbildungskompasses ist nun – pünktlich zum Bewerbungsstart – für das Schuljahr 2020/2021 erschienen.

 

Diese Broschüre bietet ein breitgefächertes Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten in den

Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck. Unsere regionalen Betriebe bekommen hiermit die Möglichkeit, sich vorzustellen und für Ihr Ausbildungsangebot zu werben.

 

Unsere Firmen tragen viel zur Lebensqualität in unseren Gemeinden bei. Die Schaffung von

Arbeits- und Ausbildungsplätzen ist hierbei ein sehr wichtiger Punkt. Die Nähe zum Betrieb ist ein bedeutendes Kriterium für unsere Jugendlichen bei der Wahl ihres künftigen Betriebes.

 

Die WestAllianz München hat sich zum Ziel gesetzt, unsere Jugendlichen und unsere Firmen bei der Besetzung eines Ausbildungsplatzes tatkräftig zu unterstützen.

 

Die kostenlose Broschüre wird an alle Schüler der Abschlussklassen im Bereich der WestAllianz München verteilt. Zudem liegt der Ausbildungskompass in den Rathäusern der

Mitgliedsgemeinden Bergkirchen, Gröbenzell, Karlsfeld, Maisach, Odelzhausen, Pfaffenhofen a. d. Glonn und Sulzemoos aus und kann dort abgeholt werden.

 

Dieses Jahr wird der Kompass durch eine Online-Ausgabe ergänzt, die Sie unter www.meinausbildungskompass.de aufrufen können.

 

Weitere Informationen zum Ausbildungskompass finden Sie auf der Homepage der WestAllianz München (www.westallianz-muenchen.de).

 

 

Foto: WestAllianz

 

 

CORONA-LOCKDOWN *** BITTE BEACHTEN SIE DIE GELTENDEN BESCHRÄNKUNGEN! *** Aktuell: Inzidenzwert über 100

 

Aufgrund dieser Überschreitungen gelten im Landkreis Dachau ab dem 25.03.2021 diejenigen Regelungen der 12. BayIfSMV, die an die Voraussetzung geknüpft sind, dass die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt.

 

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

 

bis einschließlich 07.05.2021 wird im Rathaus Karlsfeld lediglich ein Notbetrieb aufrechtgehalten. Dies bedeutet, dass Bürgerinnen und Bürger nur im Notfall und nach Terminvereinbarung Zutritt zum Rathaus haben. Notfall bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Zutritt nur möglich ist bei Angelegenheiten, die keinen Aufschub dulden. Der Notbetrieb dient einer weiteren Reduzierung der persönlichen Kontakte und dem Ziel, möglichst vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. Viele Bürgeranliegen können auch online über das Bürgerserviceportal (auf der Startseite rechts zu finden) erledigt werden.

 

Die Kontaktdaten des Notbetriebes finden Sie untenstehend zum Download oder auf unserer Homepage www.karlsfeld.de – Gemeinde & Politik – Mitarbeiter oder „Was erledige ich wo?“.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis! 

 

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